Planet Digital möchte sich bei allen Kunden, Geschäftspartnern und natürlich MitarbeiterInnen bedanken und wünscht
Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
Hier die Weihnachtsgeschichte 2.0:
Planet Digital möchte sich bei allen Kunden, Geschäftspartnern und natürlich MitarbeiterInnen bedanken und wünscht
Hier die Weihnachtsgeschichte 2.0:
So sieht Schifahren von morgen aus: Die Skibrille MOD Live von Recon Instruments blendet über ein Mikrodisplay während der Abfahrt die Geschwindigkeit, Richtung und Höhe ein. Über ein Handy kann die gefahrene Strecke veröffentlicht werden, SMS können im Display empfangen werden.
Neben dem GPS sind ein Trägheitssensor, ein Kompass sowie ein Barometer integriert. Damit werden die Daten gewonnen, die der Skifahrer während der Fahrt von der Skibrille erhält. Neben diversen Geschwindigkeits- und Distanzdaten lassen sich die Höhe, die bewältigten Höhenmeter, Wetterdaten und die Position auf der Karte darstellen. Die Navigations-App enthält Daten von rund 600 Skigebieten in Nordamerika und Europa…
Link zum gesamten Artikel auf www.golem.de
Ein wenig Weihnachtliches zum dritten Adventwochenende:
Benedikt der XVI., ansonsten eher nicht bekannt als Freund von Neuerungen, scheint in technischen Belangen komplett up – to – date zu sein: Gestern brachte er im Vatikan mit einem Button auf einem Android-Tablet von Sony einen Weihnachtsbaum zum Leuchten.
Das Oberhaupt der katholischen Kirche hat mit seinem Sony-Android-Tablet vom Vatikan aus einen riesigen Weihnachtsbaum auf dem Berg Mount Ingino eingeschaltet. Der Lichterbaum des mittel
alterlichen Orts wurde 1991 ins Guinnessbuch der Rekorde aufgenommen: Hunderte bunte Lichter bilden am Hang eines nahegelegenen Hügels die Umrisse eines Tannenbaums von 750 Metern Höhe und 450 Meter Breite. Mount Ingino steht nahe der 210 Kilometer entfernten italienischen Stadt Gubbio.
Die Vatikanische Presse schrieb: “Er (Papst Benedikt XVI.) wird den Bildschirm eines Sony-Tablets mit einem Android-Betriebssystem berühren und über das Internet den Befehl übermitteln, den Strom des Baumes einzuschalten.”
Quellen: orf.at, pcwelt.de
3D ist in aller Munde. Was die wenigsten wissen: Erste erfolgreiche 3D Vorstellungen gab es schon in den 20er Jahren mit Farbfilterbrillen! Später wurde diese Technologie durch Polarisationsfiltersysteme verdrängt. Kommerziell massenfähig wurde das 3D – Kino erst mit James Camerons Avatar. Seitdem werden immer mehr Kinofilme in 3D gedreht, anstatt sie nach dem Filmen digital nachzubessern.
Mit Peter Jacksons Verfilmung des Fantasyklassikers “Der Hobbit” werden technologisch wieder neue Maßstäbe gesetzt. Jedem Cineasten der an der technischen Entwicklung der Filmproduktion interessiert ist, sei folgende Reportage ans Herz gelegt:
- 3D Technologien/ Der Hobbit: http://www.wired.com/underwire/2011/11/peter-jackson-geeks-out-on-3-d-in-latest-hobbit-video/
Mittlerweile gibt es viele Einsatzfelder von NFC im Tourismus – und es werden stetig mehr. Mit NFC kann man Daten über sehr kurze Distanzen austauschen. Dehalb wird diese Technologie derzeit als Favorit für ein zukünftiges kontaktloses Bezahlsystem gesehen.
Google startete zu Beginn diesen Jahres ein Pilotprojekt mit dem Motto: “the ultimate tourist pocket guide”. In Austin, Portland und Las Vegas motiviert Google dabei Restaurants, Verkaufsläden und weitere auf Google Places auffindbare Orte, einen personalisierten NFC Aufkleber am Eingang anzubringen. Gleichzeitig ist auf dem Tag ein QR-Code integriert. Auf dem Aufkleber steht: „Recommended on Google“. Fährt der Nutzer jetzt über das Tag, so bekommt er automatisch die Bewertungen zum entsprechenden Unternehmen. Zusätzlich weiß der Nutzer gleich auch die Telefonnummer, die Öffnungszeiten, usw.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel von Eric Horster (plus Video)
Dem japanischen Publisher Hangame ist etwas gelungen, was noch viele Jahre für ordentlich viel Gesprächsstoff sorgen dürfte. Wie es das englischsprachige Tech-Portal igxpro in Erfahrung gebracht haben will, muss das japanische Online-Rollenspiel M2 aus einem äußerst kuriosen Grund eingestampft werden.
Gemeinsam mit dem zuständigen Entwicklerteam von Sankando gab der Publisher Hangame zuletzt bekannt, dass man die kompletten Spielinhalte des Free to Play-MMOs M2 unwiderruflich gelöscht habe. Da man keine Sicherheitskopie des Spiels zur Hand habe, bleibe den Verantwortlichen nichts anderes übrig, als dem Projekt M2 ein endgültiges Ende zu setzen… gesamten Artikel lesen
Multitouch ist nur der Anfang neuer Interaktions-Formen zwischen Mensch und Maschine. Schon arbeiten Forscher an haptischen Touchscreens, die Texturen zum Beispiel in Spiele einbauen – so dass Buttons sich anfühlen, als wären es echte Knöpfe zum Draufdrücken. Und wenn Computer Handzeichen ganz ohne Touch-Display erkennen, scheuchen Logistiker bald mit wenigen Gesten führerlose Gabelstapler durchs Lager.
Gehirnströme und Wutausbrüche messen
Von dort ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Verhaltenserkennung. Der Computer erkennt, wenn Senioren daheim stürzen und ruft den Rettungsdienst. Auch Big Brother profitiert, wenn die Videoüberwachung automatisch Ausschau nach möglichen Taschendieben und Terroristen hält. Aus dem Verhalten lässt sich auch auf Gefühlszustände schließen – so dass Autocomputer auf lautes Fluchen und Gestikulieren mit beruhigender Musik reagieren könnten. Und wenn der Fahrer gähnt, peitschen sie ihn mit Musik wieder an. Obwohl – eine kleine Pause und frische Luft schaden sicher auch nicht.
Wer seine Hände nicht bewegen kann, sitzt Tastatur und Maus chancenlos gegenüber. Eine Computer-Steuerung per Eye-Tracking eröffnet da neue Möglichkeiten – aber auch für die Werbe-Industrie, die die Verweildauer von Blicken bei ihren Botschaften auf PC und Fernseher messen könnte. Sprachsteuerung wirkt dagegen wie ein alter Hut – besonders, wenn Apple das iPhone 4S jetzt mit der Diktierfunktion Siri ausstattet.
Noch weiter geht die Verschmelzung, wenn Sensoren Gehirnströme oder den Blutzuckerspiegel messen, um bei Schlaganfall und Zuckerschock den Notarzt zu holen. Fast perfekt ist die Symbiose mit einer Roboter-Arm-Prothese, die durch Nerven-Schnittstellen gesteuert wird.
Zum gesamten Artikel auf www.cio.de
Ab sofort bzw. Anfang Dezember gibts was Neues für unsere IPTV – Hotelkunden: 3 spannende Sender mit interessanten Inhalten.
ATV2 setzt ab 1. Dezember auf Unterhaltung und Information: österreichische Eigenproduktionen, erfolgreiche Spielfilme und Serien in Kinoqualität. Darüber hinaus bringt ATV2 aktuelle Nachrichten und Wetterinformationen.
Bereits den Betrieb aufgenommen haben die zwei neuen ORF – Spartenkanäle ORF 3 und Sport+.
Das Programm von ORF 3 basiert auf vier Programmsäulen, nämlich Kultur/Religion/Volkskultur und Regionalität, österreichische Zeitgeschichte und Zeitgeschehen, Information und europäische Integration sowie Kunst und Kultur.
ORF Sport + widmet sich in gewohnter Manier umfassend der Übertragung von nationalen und regionalen Sportwettbewerben sowie der Berichterstattung über Randsportarten.
Sie möchten ebenfalls in den Genuss der drei neuen Spartenkanäle kommen? Kontaktieren Sie Ihren Planet Digital Berater, Richard Gurgisser (0676 844 931 423) oder Armin Wintner (0676 844 931 424).
Die Geräte werden immer besser, die Auswahl an Apps und Formaten wird stetig erweitert und schon jetzt machen sich Allianzen um LG & Co auf, um eine gemeinsame Plattform für Smart TV-Apps zu schaffen. Viele Benutzer haben keine Lust mehr, zusätzliche Hardware zu konfigurieren, Technik soll einfach sein und Spaß machen – da liegt die Chance von Smart TV.
Ein interessanter Meinungsbericht von Carsten Knobloch: Smart TV – Das Ende der Streaming – Hardware?
Nachdem das iPhone seine jährliche Frischzellenkur erhalten hat und in seiner 5. Version erhältlich ist, hat auch Google mit Samsung die neue Galleonsfigur für das kommende Android Betriebssystem enthüllt.
Das Galaxy Nexus wird dabei von Samsung hergestellt und kann mit kolossalen Zahlen aufwarten: 1280×720 super AMOLED Display, 1.2GHz dual-core Prozessor und 1GB RAM. Features wie NFC und 4G LTE krönen das Galaxy Nexus zum neuen König im Android – Ökosystem.
Seit Motorola Mobility von Google übernommen wurde, ist es um den Hersteller wieder etwas ruhiger geworden. Am 18. Oktober wurde nur vier Stunden vor der Präsentation des Galaxy Nexus ein neues Telefon aus der beliebten Razr-Serie vorgestellt. Mit einer Höhe von nur 7,1 Millimetern ist das Razr das dünnste Smartphone der Welt.
Artikel zum Thema: http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/0,1518,792664,00.html